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In Grünanlagen und auf Freiflächen

Offener Boden für Wildbienen & Co.

Die meisten heimischen Wildbienen und andere Tiere nisten im Boden und brauchen dafür offene Stellen. Wer die Artenvielfalt in Grünanlagen fördern möchte, kann also solche offenen Bodenstellen, Erdhügel, geeignete Beläge und Sandlinsen vorsehen. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten.
Veröffentlicht am
Sandlinse mit Totholz, Steinen und Bepflanzung in Kelkheim im Taunus
Sandlinse mit Totholz, Steinen und Bepflanzung in Kelkheim im TaunusJonas Renk
Die meisten der hierzulande heimischen Wildbienenarten nisten im Boden. Dazu graben die Weibchen eine Niströhre in die Erde. Die Ausrichtung und Länge der Niströhre ist von der Art abhängig und reicht von wenigen Zentimetern bis über einen halben Meter. Am Ende des Brutgangs graben die Weibchen in verschiedenen Richtungen Brutzellen. In diesen legen sie jeweils Pollen und ein Ei ab. Anschließend werden erst die einzelnen Brutzellen und dann der gesamte Brutgang verschlossen. Die Larven schlüpfen im Folgejahr. Zu den?bodennistenden Wildbienen?zählen unter?anderem die Arten der Langhornbienen, Sandbienen, Furchenbienen, Schmalbienen und Seidenbienen. Je nach Art bevorzugen diese Tiere unterschiedlichen Boden mit verschiedener...
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