
Jetzt für Label „Stadtgrün naturnah“ bewerben
Ihre Kommune hat bereits Flächen extensiviert, Vielschnittrasen in Wiesen umgewandelt, insektenfreundliche Stauden statt Wechselflor gepflanzt und lässt Habitatbäume inGrünflächen stehen? Dann sind alle Voraussetzungen für eine Teilnahme am bundesweiten Label „StadtGrün naturnah“ erfüllt.
von Kommbio/Redaktion Quelle Kommbio erschienen am 18.02.2026Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ (kurz Kommbio) sucht für 2027 (Übergabe des Labels September 2027, Start im Sommer 2026) noch Kommunen, die sich beteiligen wollen. Die Teilnahme am Label bringt viele Vorteile:
- Sie erhalten eine Bestandsanalyse.
- Sie werden bei der Planung weiterer Maßnahmen beraten.
- Die Akzeptanz für ein naturnahes und erlebnisreiches Grüns wird gesteigert. Ihr Engagement wird sichtbar.
- Sie profitieren von den Erfahrungen anderer Kommunen.
- Kommunen profitieren von der Förderung im Programm Natürlicher Klimaschutz in Kommunen KfW 444.
Bereits wenn die Kommune zum Label „StadtGrün naturnah“ zugelassen wurde, wird das Label als Grünflächenkonzept anerkannt und erfüllt die Voraussetzung, über die KfW-Bank (Zuschuss 444) Fördergelder zur Umstellung auf eine naturnahe Grünflächenpflege zu erhalten. Auch die Durchführung des Labels ist förderfähig. Ebenso werden Baumpflanzungen, die Schaffung von Naturoasen und Entsiegelungsmaßnahmen gefördert.
Was die Teilnahme am Label-Verfahren kostet, wie es abläuft, was bewertet wird und wie Kommunen teilnehmen können, finden Sie im Faltblatt „Label StadtGrün naturnah“. Das Faltblatt und weitere Informationen wie den Kriterienkatalog, die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular finden Sie unter www.kommbio.de/label.










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