Einzelpflanzenbekämpfung mit Hochspannung
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Die XPH-I verfügt über einen Plus- und einen Minus-Pol. Der Minus-Pol wird mit einem 15 bzw. 30 Meter langen Kabel an der Versorgungseinheit angeschlossen und in der Nähe der zu behandelnden Pflanzen in den Boden gesteckt. Weitere 6 Meter Kabel verlaufen vom Minus- zum Plus-Pol. Mit diesem werden die invasiven Pflanzen gezielt berührt.
Bis zu 6 kW Strom stellt die Versorgungseinheit dabei zur Verfügung – dieser durchströmt die Pflanze und zerstört deren Zellen und Chlorophyll. Durch den zielgerichteten Fluss des Stromes zwischen Plus- und Minus-Pol werden die Wurzeln der bearbeiteten Pflanze, je nach Gesamtbiomasse, stark geschädigt oder komplett abgetötet.
Praxiserfahrungen zeigen, dass die Technologie selbst dominante Bestände mit japanischen Staudenknöterich mit wenigen Anwendungen stark schwächen und reduzieren kann.
Auch die Anwendung beim Riesenbärenklau zeigt vielversprechende Wirkung.
Die XPH-I wird ab Frühjahr 2026 verfügbar sein.





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