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WINTERDIENST AUF RADWEGEN

Ein Gesamtkonzept ist am effektivsten

Immer mehr Radfahrer sind auch im Winter unterwegs – Spritkosten, Umweltbewusstsein und E-Bike sei Dank. Zudem wollen Kommunen fahrradfreundlicher werden. Das bedeutet: Wichtige Radwege müssen ganzjährig befahrbar sein. Viele Städte haben schon gute Erfahrungen gemacht, von denen andere profitieren können. David Zimmerling hat sich danach umgehört. Radverkehr wird auch im Winter immer wichtiger.

Veröffentlicht am
David Zimmerling
Der Anspruch an die Stadtreinigungen steigt. „Man muss schon zusehen, wie man das schafft“, meint Britta Peters zur komplexen Aufgabe des Winterdienstes auf den Radwegen. Sie ist tätig bei einer Tochterfirma der Stadtreinigung Hamburg, dem Hamburg Institute for Innovation, Climate Protection and Circular Economy. Sie sieht das Verlangen vieler Kommunen, das Radfahren ganzjährig zu ermöglichen. Die Verbreitung von E-Bikes, der Ausbau von Radwegenetzen auch über Land und ein höheres Umweltbewusstsein animieren mehr Verkehrsteilnehmer, auf das Rad umzusteigen. Die Coronapandemie sowie die derzeitigen Kraftstoffpreise fördern diese Entwicklung.
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