Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.

Geben Sie einen Begriff oder Webcode ein und klicken Sie auf Suchen.
Wildkrautentfernung

Verfahren am besten kombinieren

Beim Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie des Freistaats Sachsen in Chemnitz wollte man genau wissen, was die verschiedenen nichtchemischen Verfahren zur Wildkrautentfernung leisten. Zwei Jahre lang wurden sie ausgiebig getestet. Das zeigte Möglichkeiten, aber auch Grenzen auf. Zudem werden Auftraggeber umdenken müssen, was das Empfinden gegenüber Bewuchs betrifft.
Veröffentlicht am
Vorher – nachher: Historisches Natursteinpflasterin Chemnitz, das drei Jahre lang dreimal jährlich mit einem Heißwasser-Heißdampfgemisch behandelt wurde
Vorher – nachher: Historisches Natursteinpflasterin Chemnitz, das drei Jahre lang dreimal jährlich mit einem Heißwasser-Heißdampfgemisch behandelt wurdeLfULG
Feuer, Wasser, Luft und Elektrizität – diese „Elemente“ werden zur thermischen Unkrautbekämpfung eingesetzt. Dabei wird das Pflanzengewebe auf mehr als 60 °C erhitzt, um die Eiweiße in den Zellmembranen der Pflanze zu zerstören. Dass die Hitze wirkt, ist anhand der anschließend schlaffen Blätter schnell zu sehen. Einige Zeit später ist die Pflanze vertrocknet. Ob Hitze allerdings auch Unkrautsamen tötet, ist bisher nicht sicher nachgewiesen. Bei der mechanischen Wildkrautentfernung hingegen wird gebürstet. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) hat nichtchemische Verfahren auf Praxisflächen getestet. Folgende Maschinen kamen dabei zum Einsatz: Heißschaum: iproGreen HWS-18-Kompakt Heißluft: Weed Control...
Weiterlesen mit unserem...

FLÄCHENMANAGER 6 Monate Digital Mini-Abo

  • Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
  • Zugriff auf alle Ausgaben im Archiv
  • Alle Heftartikel auch online lesen
37,99 EUR / 6 Monate
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Sie haben bereits ein Print-Abo? Hier rabattiertes Digital-Upgrade bestellen