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Bürgerinitiative und Grünflächenamt einig

Besser beeten mit Regenwasser

In der Berliner Fritschestraße legt eine Bürgerinitiative mit viel Erfolg Staudenbeete auf Baumscheiben an. Der Clou sind aber die Regentonnen – mitten in der Großstadt wird Regenwasser von den Dächern gesammelt und kann von Jedermann genutzt werden. Rechtlich ein Unikat, aber möglich!
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Jörg Winners (l.) und Hans Jürgen Zschäbitz (r.) vertreten die Initiative Fritschestraße gutgelaunt und kooperativ.
Jörg Winners (l.) und Hans Jürgen Zschäbitz (r.) vertreten die Initiative Fritschestraße gutgelaunt und kooperativ.Initiative Fritschestraße
Regentonnen im öffentlichen Straßenraum sind bislang eine Seltenheit. Aber zu kostbar ist das Gratiswasser, das auch den Pflanzen gut bekommt, um es einfach in der Kanalisation verschwinden zu lassen. Das will die „Initiative Fritschestraße“ ändern und ist auf dem besten Weg: „Unser Ziel sind alle 50 m eine Gehwegtonne auf Berliner Straßen in den Innenstadtbezirken“, verkünden Jörg Winners und Hans Jürgen Zschäbitz, die beiden Sprecher der Initiative: „Und dazu noch drei im Innenhof!“ Was so selbstbewusst klingt, könnte tatsächlich wahr werden. Nachdem die ersten beiden Tonnen mit Zustimmung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf 2023 aufgestellt waren, ging es Schlag auf Schlag. Viele Nachahmer aus anderen Bezirken meldeten sich und...
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